Trainingslager vom 2. – 8. August 2009

 
 

Tag 1:

Es war einer dieser typischen Reisetage: bewölkt, einigermaßen kühl und mit leichtem Wind. Gestartet wurde von Sigmaringen aus und von Freiburg aus. Der Konvoi aus Sigmaringen bestand aus einem Megasprinter mit Fassungsvermögen von einer neunköpfigigen Sumo-Ringer-Truppe plus deren Wochennahrungsversorgung von zehn Badewannen Kraftbrühe, sowie einem Lupo mit einem Fassungsvermögen von, sagen wir ein Sumo-Ringer und seine halbe Essensration. Man hätte also auch gut den Lupo in den Sprinter stellen können. Der fahrbare Untersatz aus Freiburg bestand aus einem typischen Lehrerauto und eben der Blondine, die dann unterwegs in Bietigheim drei Anhalter mitnahm.

Um aus Datenschutzrechtlichen Gründen die Namen der Mitfahrenden zu verschlüsseln habe ich mir folgenden Code überlegt. Die Anfangsbuchstaben, der nicht doppelt vorkommenden Namen seien hierbei einfach so abgekürzt. Die der doppelt vorkommenden Vornamen seien hier aufgelistet. Fangen wir mit den M´s an. M ganz jung, M jung, M mittel und M alt. Dann gibt es noch M-T und M aus W. Als nächstes möchte ich auf die L´s eingehen. L aus B, L von M alt und L von S und K. So gibt es noch die D´s hierbei sei der Sprachgehalt unterschieden. Bla D und Pst D.

Nachdem wir also jetzt die Teilnehmer verschlüsselt aufgelistet hätten, hier also nun der vollständige Bericht.

Also sowohl im Schwabenland als auch auf der Feindebene Baden wurde die Reise angetreten mit dem Ziel um 17:00 Uhr bei den Westerwäldern in Rheinland-Pfalz einzufallen, um sie um ihre Nahrungsmittel zu schröpfen. Damit das Fassungsvermögen unserer Nahrungsmittelaufnahmekapazität verstärkt werden konnte, entschieden wir uns für das Trainingsprogramm. Dazu jedoch später.

Also Schwaben und Baden im gemeinsamen Kampf den Westerwäldern. Während die Schwaben jedoch von ihrer eigenen Urlaubswelle zeitweilig aufgehalten wurden, hatten die Badener freie Fahrt und gaben Stoff was das Zeug hielt. (Soweit dies eben erlaubt war.) Das Wetter entsprach idealen Reisebedingungen und so war es kein Kampf der Klimaanlage gegen die Erbarmungslose Sonne, sondern mehr der Trip der schattenspenden Wolken.

Bis zum Zeitpunkt des Abendessens trafen alle in Bad Marienberg ein und freuten sich schon auf die Zimmer. Die einen wurden in den Katakomben der Jugendherberge untergebracht, während die anderen in den oberen Gefilden ihre Lager bezogen. Wir bekamen unserer erstes Abendessen und durften gleich erfahren, dass das warme Essen nicht für uns gedacht war sondern für die Federballer. Man könnte dazu auch Badminton-Spieler sagen, jedoch hat M aus W darauf bestanden Anglizismen abzulehnen und auf die deutsche Variante zurückzugreifen, was ich hiermit erfüllen möchte.

Wir bekamen also das Standartmahl: Brot mit Halbfettmargarine oder Fettreduzierter Butter und dazu Käse und Wurst sowie Grüner Salat, geraspelte Karotten, Mais und Bohnen sowie zwei verschiedene Dressings. Als Ausgleich für die Fettreduzierte Margarine und Butter gab es dazu ein extrafettiges Nudelgericht mit Karotten und Erbsen. Die Westerwälder haben schon ihre Technik, wie sie der Galle heimlich das Leben schwer machen… (Übrigens: Wenn die Galle die Sache mit dem Fett nicht mehr packt, fängt die Scheiße im Klo an oben zu schwimmen.)

Nach dem Essen wurde noch kurz das Programm für den nächsten Tag erklärt. Ein Teil der Truppe spielte die Runde „Wer wird Millionär“ fertig, wobei ich glaube keiner die Regeln verstanden hatte. Anschließend wurde noch Tabu getestet, wobei es erstaunt war, dass eine 13- jährige statt Hauptwort Nomen und anstelle Wie-Wort Adjektive verlangt. Diese Jugend von heute… Nach dem restlichen gemütlichen Plausch im Bistro gingen alle ins Bett mit der Vorfreude auf den morgendlichen Joggingtrip.

Tag 2:

6:30 Uhr K klopft an die Tür. Es sind noch dreißig Minuten, bis wir angezogen vor der Tür stehen müssen. Und schon sind dreißig Minuten um. Wir befinden uns im Eingangsbereich der Jugendherberge, Klaus gibt noch kurze Anweisung an den Roadrunner Bla D, damit der die Meute anführen kann. Und dann geht es los. Oh Mann, kann ich da nur Sagen. K hat gleich am Anfang die senkrechte, endlose Wand als Einstieg ausgewählt, die wir hoch joggen sollen. Keiner der Truppe will jedoch schon am ersten Tag schwächeln, also testen alle, wie weit ihre Zunge aus dem Hals hängen kann, bis sie oben ankommen. Mir kam es vor, als ob ich als Dampfwalze den Mount Everest erklimmen möchte, jedoch leidet diese Dampfwalze unter der Wahnvorstellung, sie wäre ein ICE. Die Runde vollendete jedoch jeder recht glücklich und zufrieden, wenn auch jeglicher Ruß, Rotz, Schleim und was sonst noch im Hals alles hängt herausgekeucht wurde.

Danach gab es endlich Frühstück. Jeder nahm so viel er konnte und was auch reinpasste. Danach folgte um neun Uhr das Training. Nur eine Stunde, was den eingefleischten, alteingesessenen Teilnehmern doch sehr Leid tat. Hatten sie sich auf die ganz harte Tour gefreut.

Dennoch die Basis einmal von Grund auf zu laufen mit lang andauerndem Arm nach oben halten, hatte es dennoch ganz schön in sich.

Nach dem Training hieß es erstmal Pause, den zweiten Schweiß des Tages abduschen und dann nach dem Mittagessen nichts wie ab nach draußen hinlegen. J. hatte wohl vergessen, dass Allergie gegen Sonnencreme keinen Sonnenbrand verhindert. Folglich testete sie in folgenden Tagen, wie lange das Glühen braucht, um wieder abzuklimmen und ob sie auf diese Weise auch den Job als Leuchtturm annehmen kann.

Nach dem Mittagessen gab es Trainingsrunde drei und vier. Diesmal war das Aufwärmen schon wesentlich anstrengender und ein jeder merkte, dass irgendetwas schon anders war, als am Morgen. Diesmal gaben wir uns enthusiastisch den Basistechniken hin und genossen jeden Treffer des Kollegen, erhofften wir uns doch unsere ersten blauen Flecken.

Dann war es endlich so weit. Abendessen. Grundspeise siehe Tag 1 und den Rest habe ich schon wieder vergessen, da irgendwie alles ähnlich schmeckte. Die Käsesoße vom Mittagessen hatte wahrscheinlich noch nie Käse gesehen und die Bolognesesauce war auch mehr Fett als Bolognese.

Kurz nach dem Abendessen wurde dann die Aktivität auf das freie Training konzentriert. So hatten wir unheimlich Spaß D Bla und M mittel beim Bodenkampf zuzuschauen. Während M mittel versuchte eine Technik zu machen, versuchte D. Bla ihn einfach tot zu labern. „Ich kriege schon wenig Luft, aber nein, ich kann auch hier wieder herauskommen, oh, jetzt zieht es da, aber ich werde nicht aufgeben…“ Ich wusste gar nicht, dass die Kämpfer heutzutage zugleich auch die Moderatoren ihres eigenen Kampfes sind. Den Rest des Abends wurde in der Bar zugebracht, bei der man sich über die wichtigen Dinge des Lebens unterhielt.

Tag 3:

„Was schon wieder früh aufstehen, ich habe Urlaub…“, dies war wohl der liebevolle Gedanke, der jedem durch den Kopf schoss, doch das wirklich schlimme kam erst, nachdem man sich dazu bewegt hatte, das Bett zu verlassen. Ja, das Problem war nicht das verlassen des Bettes, sondern das Bewegen. So spürte so ziemlich jeder die hintere Oberschenkel- Muskulatur, auch seine Schultern und den Oberkörper. Aber das macht nichts, wir sind ja extra wegen der Freude auf den Muskelkater gekommen. Also gut, auf zum Joggen, wir kennen da ja keine Gnade.

Nach dem Joggen kam dann wie immer die erste Nahrungsaufnahme. Und dann der konkrete Trip zur Halle. Die extra eingebaute „Steil bergauf“ - Schikane hinderte uns nicht daran die Vorfreude auf das Sporteln zu genießen. (Für alle Nichtsportler: Sport ist an sich eine Droge, die man jedoch erst genießen kann, wenn man voll auf´m Trip ist. Und dann gibt es kein Zurück mehr, es sei denn man holt sich mal eine Zerrung oder so was ähnliches.)

Nach dem Training gingen wir in die Stadt runter. Man da haben sich die Marktfrauen bestimmt gefreut einen riesigen Trupp von Kampfsportlern vorbeiziehen zu sehen. Unser Ziel war der wirklich große und liebevoll angelegte Barfußpfad von Bad Marienberg.

Kaum angelangt hieß es logischerweise Schuhe aus, Hose hochkrempeln und dann Sinneserfahrung. Wobei ich nicht weiß, ob ich sensible geworden bin oder ob die Tannenzapfen und Kampf über die kleinen, spitzen Kieselsteine so anstrengend war. Ansonsten war es echt ein Genuss. Über Baumstämme und über Rindenmulch zu laufen, war eine Erfahrung wert. Der Barfußpfad endete dann in einer Art- Kneipp- Becken, jedoch wer jetzt an klares kaltes Wasser denkt, hat sich getäuscht. Es war mehr die Kategorie kaltes Moorbad, also ab hinein und Kneippen.

Danach ging es wieder zum Mittagessen und anschließend kurze Mittagspause, in der sich die ersten mit Süßigkeiten versorgten.

Zum dritten und vierten Training wurde dann in der Halle der erste Sifat trainiert. Jede Einzelheit wurde durchgegangen und man glaube mir, wenn ich sage jede, dann war es auch jede. Das unangenehme dabei war, der nicht für Drehungen geeignete Hallenfußoden.  In der zweiten Hälfte wurde dann für die Höheren Gurte alle Sifats einmal gründlich durchgegangen, damit die Kenntnisse wieder aktualisiert und aufgefrischt wurden.

Am Abend gingen wieder ein Großteil ins freie Training, um sich die letzte Möglichkeit des Tages, sich einen Muskelkater zu holen, nicht entgehen zu lassen.

Tag 4:

Mittwoch. Traditionell ist das der Tag, an dem der Ausflug stattfindet. Wir durften ausschlafen, soweit man „um acht Uhr beim Frühstück sein“ als ausschlafen bezeichnen möchte. Anschließend wurde in Joggingkleidung gepackt das alljährliche 6- km- Laufen begonnen. Leider war die ursprünglich geplante Seeumrundung wegen Blaualgen gestrichen worden, so verkürzte sich die Strecke um sagen wir die Hälfte und stattdessen freuten wir uns durch den Wildpark Joggen zu können, 61 Stufen auf einen Ausblickturm zu steppen und dann zum Bad Marienberger Schwimmbad zu laufen. D. Bla als schnellster Läufer führte die Truppe an und bis auf einen Irrjogger klappte auch das Ganze sehr gut.

Im Bad Marienberger Schwimmbad bestand unsere erste Aufgabe damit den Altersdurchschnitt von ca 60 auf 58 zu senken. Nach getaner Arbeit begaben wir uns ins Fit- und Aktiv- Becken und wählten uns eine Ecke aus, um Wasserkampf zu üben. Dabei bestand die erhöhte Schwierigkeit darin, nicht die alten Leute nass zu spritzen und dennoch den Wunschpartner unter Wasser zu tauchen. Das war ein Spaß und jeder durfte einmal die Wasseroberfläche von unten betrachten. Auf dem Rückweg wollte ein Teil die Strecke zu Fuß zurücklegen, der andere Teil entschied sich für den Bus. Pünktlich zum Mittagessen waren alle dann wieder in der Jugendherberge. Um kurz vor zwei fuhren wir dann mit zwei Fahrzeugen zum Bergwerk. War es doch draußen langsam so richtig schön warm geworden, freuten wir uns auf eine Begehung unter Tage.

Am Bergwerk angekommen wurden wir zunächst in wunderschöne gelbe Friesennerze gehüllt und bekamen alle einen Helm auf. Bei dem einen sah es mehr, beim anderen weniger attraktiv aus. Wir waren alle brav in lange Hosen gekleidet und freuten uns auf den Beginn der Untertage- Tour. In einem kleinen Kastenbähnchen ging es dann auch 800 m in den Stollen. (Da die Bahn nur ca 10km/h lief, wäre doch hier der Vorschlag den Weg nächstes Jahr im Jogging- Tempo zu laufen.) K. hat sich irgendwie in das Wägelchen gezwängt. Bis heute ist noch nicht klar, wie das funktioniert hat.

Im Stollen dann erklärte uns der Bergführer, dass die Bergleute so ziemlich alles erfunden hatten: Den Hörtrichter fürs Grammophon, das elektrisch mit Druckluft betriebene Licht und natürlich nicht zu vergessen Belüftungsanlagen… Die waren schon alle so schlau, schade, dass sie von der Erdoberfläche verschwunden sind. (kleiner Wortwitz am Rande) Durch die künstliche Beleuchtung waren in den letzten dreißig Jahren Moose unter Tage gewachsen und das war ein wirklich schöner Anblick, zumal mit den eisenhaltigen Stalaktiten und Stalakniten dies zu einer Miniatur- Landschaft geworden ist. Jedoch gilt: Berühren verboten, denn das zartschlammige Zeug zerfließt in den Händen. Wer wollte konnte dann auch von dem eisenhaltigen Quellwasser probieren, wobei ein Teil von uns es nach rostig schmeckend empfand. Macht nichts, eisen kann ja nicht schaden. Im nächsten Schritt durften wir die Presslufthammer der damaligen Zeit ausprobieren. Das war ein unheimlicher Spaß für die Jugend. Wir Erwachsenen hielten uns vorsorglich die Ohren zu. Die Arbeiter damals hielten das so aus, hörten dadurch halt irgendwann nichts mehr. Ein paar von uns durften eine Rüttelmaschine im Sitzen ausprobieren. Gegen Ende des Trips wurde uns noch Öko-Nagellack ohne Lack auf die Finger gegeben. Die Farbe begeisterte nicht nur die weiblichen Teilnehmer, nur leider war die Haltbarkeit stark begrenzt, bis zum nächsten Händewaschen.

Nachdem wir dann endlich an der Erdoberfläche waren und unsere Glieder wieder auftauen konnten, fuhren wir zurück und freuten uns so langsam auf´s Abendessen. Nach dem Abendessen gab M.-T eine Pilates- Runde für Anfänger und mischte immer wieder mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad die Übungen.

Tag 5:

Schon wieder aufstehen… Ok, Joggen… Ok, jetzt essen, und dann wieder Anzug an, Halle. Nach dem Training gingen wir noch auf den Barfusspfad, ein paar verrückte von uns entschieden sich bei jedem dritten Schritt einen Mei- Geri zu setzen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Dann das dritte und vierte Training. Laut B. durften die Jungs auch oberkörperlos trainieren. Wer keine Sonnencreme benutzt hatte, merkte recht bald ein leichtes Ziehen auf der Haut. Es ging um die Spezialeinheit Stock und Messer. Angriff und Verteidigung. Während die blonde, nordländische Fraktion ihr Gehirn merkte und sich in den Schatten begab, ließen die anderen einfach ihre Wasserkühlung in Gang treten, auf dass es ganz viel zu schwitzen gab.

Am Abend schaute sich Klaus noch die  potentiellen Prüflinge an und gab noch letzte Tipps, während eine andere Gruppe noch mal die Kata´s übte.

Tag 6:

Das letzte Mal aufstehen und Joggen, wir probieren es zu genießen. Der Muskelkater, den man beim Treppensteigen gespürt hatte, hat sich in die Waden verflüchtigt. Aber auch dort ist er reichlich ungeeignet und dennoch lieben wir ihn, gleich einem vergänglichen Tatoo, das uns an die harten Zeiten erinnert…

Treppensteigen gehört somit genauso zu unseren nicht geliebten Einheiten.

Im zweiten Training wurden die Grundkenntnisse fürs Kämpfen eingeübt, im zweiten Schritt mit Pratzen vertieft und die ersten Kombinationen trainiert. Im Anschluss machten wir unseren Abschiedsspaziergang zum Barfußpfad. Das letzte Mal Hautschuppen verlieren, das letzte Mal Schlammtreten und das letzte Mal „oh…,  Aua…, es piekt“. K. kam Identitätsstörungen und lief als A. entgegengesetzt des Pfades entlang. 

Im dritten Training ging es dann ans Eingemachte. Kampftraining, bis der Schweiß den Körper herunterlief. Hätte man je gedacht, dass dieses Gummibärchen- Gehüpfe auf die Dauer so anstrengend sein kann. Aber wir hielten tapfer durch, egal, ob Riese gegen Zwerg oder gleichgewichtige Gegeneinander. Hauptsache, kontrolliertes Draufhauen mit schönen Techniken. Wer hätte gedacht, dass man beim Kampftraining so schwitzen kann. Genaugenommen lief die Salzsuppe nur so aus unseren Poren.

Im Anschluss ans dritte Training, gab es eine Sondereinheit für die hohen Gurte, bei denen alle hohen Techniken von 15 bis 25 durchgemacht wurden. Es war wahrscheinlich teilweise eine ganz schöne Kopfschüttelaktion für K., aber gut, es hat geklappt.

Nach den Trainings während die ersten schon ihre Koffer anfingen zu packen und ihre Sachen zusammen suchten, machten Pst D., C., L. aus B, L von K und B und L von M alt sowie M. ganz jung ihre Gürtelprüfung. Und alle haben sie bestanden.

Am Abend wurde dann schön gegrillt und einer von K. Zollschülern kam vorbei. Es wurde viel getrunken und gelacht und es wurden heiße Diskussionen a´la Alice- Schwarzer geführt. Tja die neue Rollenverteilung

Ist eben noch nicht bei allen Männern durchgesickert.

Tag 7:

Es geht nach Hause, wer hätte gedacht, dass die Woche so schnell um ist. Es war fast wie ein Blitzlicht. Einfach zup und um.

Nachdem alle ihr Lunchpakte gepackt hatten, ihre Zimmer sauber verlassen hatten und sich geknuddelt hatten, wurde die Abreise angetreten. Zur Abwechslung kamen wir recht schnell und gut nach Hause.

So und jetzt noch die Gerüchteküche:

- Was hat P. mit D. Pst auf dem Zimmer die ganze Zeit gemacht.

- Warum waren C. aus B und L. aus B immer auf ihren Zimmern und lasen Bücher? Bekamen sie
   darüber Nachrichten von ihrem Heimatplaneten?

- Wieso war der Fettgehalt des Essens immer so hoch und die Butter nur Halbfett?

- Haben die Westerwälder etwas gegen die Schwaben?

- Wird aus L von K und B und L von M alt ein Liebespaar oder hauen sie sich einfach nur so gerne?

- Werden K und B es schaffen L von K und B wieder gewisse Regeln beizubringen?

- Wird es irgendwann wieder zu zickigen Ausschreitungen zwischen M.-T und A kommen oder werden
   sie jemals dahinter kommen.

- Genießt M. mittel es, wenn Frauen ihre Urinstinkte auspacken?

- Verfolgt A. wirklich den sekundären Plan mit M mittel eine Familie zu gründen?

- Werden J.+A. es schaffen sich von den gewissen Männern zu

  verabschieden?

- Was haben Fußballer und Federballer gemeinsam?

- Warum konnte sich K nur so schwer vom Barfußpfad lösen?

- Wird K aus B jemals auf die Mail von M aus  W, J und A antworten?

Dieses und weiter Gerüchte werden wir klären, wenn die nächste Episode Trainingslager 2010 erfolgt.

 Anne Knoop

Bilder vom Trainingslager 2009